JONATHAN GROSS
KLARINETTIST

   Biografie    

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Jonathan Groß ist seit September 2021 Stipendiat der „Villa Musica - Landesstiftung Rheinland Pfalz“.

Er wurde 1995 in Ingolstadt geboren und erhielt seinen ersten Klarinettenunterricht mit zwölf Jahren. Nach der Realschule besuchte er die Berufsfachschule für Musik Sulzbach-Rosenberg, die er als Zweitbester seines Jahrgangs abschloss.

Seit Herbst 2017 studiert er im Master of Music mit künstlerischem Profil bei Prof. Thorsten Johanns an der Hochschule für Musik FRANZ LISZT in Weimar. Davor schloss er seinen Bachelor of Music mit Auszeichnung bei Prof. Laura Ruiz-Ferreres in Frankfurt am Main ab.

 

Weitere künstlerische Impulse erhielt er durch Nicola Jürgensen, Christopher Corbett, Bettina Faiss, Jürgen Key, Sylvia Schmückle-Wagner, Jerome Comte und Philippe Berrod.

 

Als Kammermusiker trat er bei verschiedenen Festivals wie dem „VOCAL ART Frankfurt RHEINMAIN“, den Bachtagen Aschaffenburg und dem Festival „Junger Künstler“ Bayreuth auf. Er wurde von „Live Music Now e.V.“ / Yehudi Menuhin gefördert und trat in diesem Rahmen in verschiedenen sozialen Einrichtungen rund um Frankfurt am Main auf. Neue Kammerkonzertformate in digitaler und analoger Form entwickelte er als Akademist des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks.

 

Solokonzerte spielte er unter anderem mit Mitgliedern der Akademie des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks, dem Orchester der Berufsfachschule für Musik Sulzbach-Rosenberg, dem Akademischen Orchesterverband München und der Bläserphilharmonie Baden-Württemberg, mit der er als Solist in China gastierte.

 

Orchestererfahrung sammelte er zunächst als Praktikant im Göttinger Symphonieorchester und in der Akademie des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks. Weitere professionelle Orchestererfahrung sammelte er in der Kammerakademie Potsdam, bei den Münchner Symphonikern, der Jenaer Philharmonie, der Württembergischen Philharmonie Reutlingen und den Thüringer Symphonikern. Er spielte unter Dirigenten wie Mariss Jansons, Zubin Mehta, Herbert Blomstedt und Sir Simon Rattle.